Der beißende Geruch von Rohöl hing über dem Prince William Sound, als am Morgen des 24. März 1989 die Exxon Valdez, ein Öltanker der Exxon Shipping Company, auf einem Riff vor der Küste Alaskas strandete. Dieses Unglück, das sich in den frühen Morgenstunden ereignete, war das Ergebnis einer Kombination aus menschlichem Versagen und unglücklichen Umständen. Die Exxon Valdez war auf dem Weg von Valdez nach Long Beach, Kalifornien, mit einer Ladung von etwa 53 Millionen Gallonen Rohöl, als der Unfall passierte. Der Tanker war von seinem Kapitän, Joseph Hazelwood, gesteuert worden, der versucht hatte, eine Route durch das Riff zu nehmen, um Eisbergen auszuweichen. Als die Exxon Valdez auf dem Riff strandete, begannen die Öltanks zu lecken, und Millionen von Gallonen Rohöl flossen in den Prince William Sound. Innerhalb weniger Stunden hatte sich eine riesige Ölschlick gebildet, die die Küste Alaskas und das Meer vor der Küste verunreinigte. Die unmittelbaren Auswirkungen des Unglücks waren verheerend: Tausende von Seevögeln, Robben und andere Meereslebewesen starben, und die Fischereiindustrie in der Region wurde schwer geschädigt. Die Exxon Valdez-Katastrophe führte zu einer Reihe von Reformen in der Ölindustrie und zu einer stärkeren Kontrolle der Öltanker. Heute, mehr als 30 Jahre nach dem Unglück, ist die Exxon Valdez-Katastrophe noch immer ein wichtiger Teil der Geschichte der Umweltbewegung und ein Mahnmal für die Bedeutung von Sicherheit und Umweltschutz in der Ölindustrie.
In den letzten fünfundvierzig Jahren ihrer Herrschaft hatte Königin Elizabeth I. von England eine beeindruckende Bilanz von über vierzig Jahren relativen Friedens und wirtschaftlichen Wachstums aufgebaut, was zu einer Blütezeit der englischen Kultur und Literatur führte. Doch am 24. März 1603, einem Tag, der als Wendepunkt in die englische Geschichte eingehen sollte, starb die Königin im Alter von etwa 69 Jahren in Richmond Palace. Die Nachricht von ihrem Tod verbreitete sich wie ein Lauffeuer und versetzte das gesamte Königreich in eine tiefe Trauer. Elizabeth I., die letzte Monarchin der Tudor-Dynastie, hatte ihre Spuren in der Geschichte Englands hinterlassen und ihre Herrschaft als eine der bedeutendsten in der englischen Geschichte etabliert. Ihre Ablehnung, zu heiraten und einen Erben zu hinterlassen, führte zu einer Thronfolgekrise, die schließlich zum Ende der Tudor-Dynastie und zur Übernahme der Stuart-Dynastie führte. Der Tod von Elizabeth I. markierte das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen Periode in der englischen Geschichte, die von politischen und religiösen Konflikten geprägt sein sollte. Die Nachwirkungen ihres Todes waren weitreichend und führten zu einer Neudefinition der englischen Monarchie und ihrer Rolle in der Gesellschaft. Heute gilt Elizabeth I. als eine der bedeutendsten Monarchinnen in der englischen Geschichte, und ihr Erbe kann noch immer in der englischen Kultur und Politik wahrgenommen werden.